Neues vom Hormonorchester
Regina Fischer
Damit Hashimoto nicht zum Karrierekiller wird.
Hashimoto betrifft nicht nur Frauen – auch Männer sind betroffen und Symptome werden leider zu oft noch auf Stress geschoben
Hashimoto-Thyreoiditis wird eher als typische Autoimmunerkrankung bei Frauen wahrgenommen. Tatsächlich zeigt sich diese Erkrankung jedoch auch bei Männern. Wird aber vermutlich noch später erkannt als bei Frauen.
Ein Grund dafür liegt in der unspezifischen Symptomatik, die häufig anderen Ursachen wie Stress, beruflicher Belastung oder altersbedingten Veränderungen zugeschrieben wird.
Typische Anzeichen bei Männern können sein:
Da diese Symptome schleichend auftreten, bleibt die zugrunde liegende Schilddrüsenproblematik häufig lange unentdeckt. Denn solange die Schildddrüse bzw der Hashimoto entzündet oder überfunktional ist, hat Man(n) ja echte Power. Kippt die Schilddrüse dann aber, wird es unangenehm.
Eine frühzeitige und differenzierte Betrachtung der Schilddrüsenfunktion kann dazu beitragen, Zusammenhänge besser zu verstehen und gezielte Maßnahmen abzuleiten. Denn ja, auch Männer können an Hashimoto erkranken und auch bei Männern reicht eine Schilddrüsentablette nicht aus, um die vielen Symptome gezielt abzufangen.
Viele Männer scheuen sich tatsächlich, mit mir Kontakt aufzunehmen, weil Hormone ja eher mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Aber die Schilddrüse ist halt auch 'Hormone'.
Und Hashimoto ist eine Erkrankung aus dem Immunsysstem. Wir arbeiten also gezielt an Ursache und Wirkung. Und die Herren sind gerne eingeladen, sich an meiner Detektivarbeit als Betroffene aktiv einzubringen. Auf Spuren- und Lösungssuche. Damit Hashimoto nicht den Knick in der Karriere einläutet. Das muß nämlich nicht erst soweit kommen.
Hashimoto-Thyreoiditis wird eher als typische Autoimmunerkrankung bei Frauen wahrgenommen. Tatsächlich zeigt sich diese Erkrankung jedoch auch bei Männern. Wird aber vermutlich noch später erkannt als bei Frauen.
Ein Grund dafür liegt in der unspezifischen Symptomatik, die häufig anderen Ursachen wie Stress, beruflicher Belastung oder altersbedingten Veränderungen zugeschrieben wird.
Typische Anzeichen bei Männern können sein:
- anhaltende Müdigkeit und reduzierte Leistungsfähigkeit
- verminderte körperliche Belastbarkeit und Regeneration
- Gewichtszunahme trotz unveränderter Lebensweise
- Konzentrationsstörungen („Brain Fog“)
- Antriebslosigkeit und reduzierte Motivation
- oftmals auch unspezifische allergische Reaktionen
Da diese Symptome schleichend auftreten, bleibt die zugrunde liegende Schilddrüsenproblematik häufig lange unentdeckt. Denn solange die Schildddrüse bzw der Hashimoto entzündet oder überfunktional ist, hat Man(n) ja echte Power. Kippt die Schilddrüse dann aber, wird es unangenehm.
Eine frühzeitige und differenzierte Betrachtung der Schilddrüsenfunktion kann dazu beitragen, Zusammenhänge besser zu verstehen und gezielte Maßnahmen abzuleiten. Denn ja, auch Männer können an Hashimoto erkranken und auch bei Männern reicht eine Schilddrüsentablette nicht aus, um die vielen Symptome gezielt abzufangen.
Viele Männer scheuen sich tatsächlich, mit mir Kontakt aufzunehmen, weil Hormone ja eher mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Aber die Schilddrüse ist halt auch 'Hormone'.
Und Hashimoto ist eine Erkrankung aus dem Immunsysstem. Wir arbeiten also gezielt an Ursache und Wirkung. Und die Herren sind gerne eingeladen, sich an meiner Detektivarbeit als Betroffene aktiv einzubringen. Auf Spuren- und Lösungssuche. Damit Hashimoto nicht den Knick in der Karriere einläutet. Das muß nämlich nicht erst soweit kommen.
👉 Für eine strukturierte Einordnung der individuellen Situation kann ein kostenloser Beratungstermin sinnvoll sein: